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Volle Sehkraft ganz ohne Brille.
Focus Wien

Wien

Focus das Augenlaserzentrum Wien

Priv.-Doz. Dr. Christopher Kiss, MBA
Heiligenstädter Str. 38
1190 Wien, Österreich
+ 43 660 7048879
info@brillenfreiheit.at
www.brillenfreiheit.at

Focus Wien erreichen Sie einfach, ohne Stau und Parkplatznot mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Die Station „Spittelau“ ist nur 5 Minuten zu Fuß von uns entfernt.

 

Dr. Kiss

Focus Wien

Priv.-Doz. Dr. Christopher Kiss, MBA

Geb. 1978, schloss sein Medizinstudium 2002 unter Mindestzeit ab und arbeitete anschließend an der Wiener Universitätsklinik für Augenheilkunde und Optometrie. 2010 bis 2014 arbeitete er als Oberarzt an der Universitätsaugenklinik in Wien. 2012 wurde ihm von der Universität Wien der Titel „Assoziierter Professor“ verliehen. Seit Anfang 2011 verstärkte er das Auge & Laser Team. Priv. Doz. Dr. Christopher Kiss ist seit Juni 2014 als Vorstand der Augenambulanz des Wiener Wilhelminenspitals tätig.

Schwerpunkte bei Focus Wien

Egal in welchem Alter Sie den Wunsch nach einem Leben ohne Brille verspüren, wir unterstützen Sie dabei.

Abhängig von der Art und der Höhe Ihrer Fehlsichtigkeit stehen uns unterschiedliche Augenlaser- und Linsen-Verfahren zur Verfügung. Ob eine Femto-LASIK, eine TransPRK, ein refraktiver Linsentausch (RLA) oder ein Linsenimplantat (ICL) für Sie in Frage kommt, erläutern wir Ihnen gerne bei einem Eignungscheck.

Brillenfreiheit // ICL

bis 45 Jahre

Brillenfreiheit // Augenlaser

bis 45 Jahre

Brillenfreiheit // RLA

ab 45 Jahre

Erfahrungsberichte

Dncll
😀👁👀🥽Brillen- und Linsenfreiheit ab jetzt! Kanns allen nur empfehlen (Femto Lasik!!)..vor allem Sportlern die nicht lang aussetzen wollen nach einer OP. Eyes done bei @focus_wien bei dem Doktor mit dem wundervollen Namen:Dr. Kiss @kiss4eyes … gesamte Info in meinem highlight nachzulesen.
-schmerzfrei, voll umsorgt inkl Nachbehandlungen, Auge betäubt, ja! (häufigste eurer Fragen😀😇!!!!)..schnelle Heilung. Beantworte gerne auch weiterhin eure Fragen dazu, DM me 🧡💪🥳

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Die Verschlechterung meiner Sehkraft begann bereits während meines Medizinstudiums: Meine zunehmende Kurzsichtigkeit beeinträchtigte nicht nur das abendliche Autofahren, sondern auch meine sportlichen Aktivitäten als Hobbyläuferin und Schwimmerin. Da für mich das Tragen einer Brille sowohl beim Sport als auch in meinem Beruf als Ärztin unpraktisch war, entschied ich mich damals für Kontaktlinsen. Leider keine optimale Lösung für mich, wie sich herausstellte, da ich auf sämtliche Kontaktlinsen nach einer gewissen Zeit eine Unverträglichkeit mit schmerzhaften Bindehautentzündungen entwickelte.

Als Ehefrau eines Augenarztes war für mich klar: Wenn möglich, würde ich eine Augenlaser-Behandlung durchführen lassen. Bei einer gründlichen Untersuchung diagnostizierte mein Mann bei mir allerdings eine Hornhautfehlbildung. Zu diesem Zeitpunkt war dies eine Kontraindikation für das Augenlasern. Natürlich war ich zuerst sehr enttäuscht. Würde für mich ein Leben ohne Sehhilfe für immer ein unerfüllbarer Traum bleiben?

Erfreulicherweise nein! Die stetige Weiterentwicklung der Augenlasertechnologie ließ mich hoffen, dass auch ich meine Augen lasern lassen könnte. Und im Mai 2021 war es dann tatsächlich so weit: Nach minutiöser Planung und Messung meiner Augengeometrie erfolgte der Eingriff in lokaler Betäubung – vollkommen schmerzfrei. In nur 15 Sekunden pro Auge wurde nicht bloß meine Kurzsichtigkeit, sondern auch die Aberration behandelt. Bereits einige Minuten nach dem Eingriff verbesserte sich meine Sehkraft deutlich. Aus dem Aufklärungsgespräch wusste ich, dass durch den lokalen Heilungsprozess Schmerzen auftreten werden. Durch das regelmäßige Eintropfen der vorgeschriebenen Augentropfen und die Einnahme eines Schmerzmedikaments konnte ich die Symptome jedoch rasch lindern. Aufgrund der gesteigerten Lichtempfindlichkeit trug ich die folgenden zwei Tage fast durchgehend eine Sonnenbrille – meine Kinder fragten mich, ob ich inkognito als Detektiv unterwegs wäre. Ab dem dritten Tag verschwanden alle Symptome schlagartig, und ich fühlte mich wie ein neuer Mensch! Noch nie zuvor habe ich so eine Sehqualität erfahren dürfen … Meine erste Laufeinheit nach dem Eingriff absolvierte ich mit Freudentränen in den Augen! Das war also die versprochene „high definition vision“ – ich konnte die Konturen jedes einzelnen Blatts an den Bäumen meiner Joggingstrecke erkennen!

Heute, einige Monate nach dem Eingriff, kann ich all diejenigen, die noch unentschlossen sind, nur ermutigen, den Schritt zum Augenlasern zu wagen. Für mich hat sich der Eingriff in jeder Hinsicht gelohnt. Denn auch wenn ich irgendwann alterssichtig werde, kann ich meine Schwimmeinheiten weiterhin ohne Sehhilfe absolvieren. Und darüber bin ich sehr froh.

Delia Kiss // TransPRK

Seit rund zehn Jahren spiele ich mich mit dem Gedanken einer Laser-OP, um meine Kurzsichtigkeit zu korrigieren. Da ich seit meiner Jugend auf beiden Augen kurzsichtig bin, habe ich zwischenzeitlich vieles ausprobiert: Brillen, Monatslinsen, Tageslinsen und sogar orthokeratologische Linsen. All diese Hilfsmittel haben an und für sich funktioniert – aber so richtig zufrieden war ich dennoch nicht. Man ist ja schließlich immer darauf angewiesen und beim Sport oder beim wilden Spielen und Knuddeln mit meinem Sohn waren Brille und Kontaktlinsen fast immer im Weg….

Im Sommer 2021 habe ich dann Priv. Doz. Dr. Christopher Kiss aufgrund einer allergischen Augenentzündung konsultiert, und ihn bei dieser Gelegenheit auch direkt auf die Möglichkeit einer Laser-OP angesprochen. Wir haben einen separaten Check in der neu eröffneten Ordination in der Heiligenstädter Straße vereinbart. Dabei wurde neben einer „Routine-Kontrolluntersuchung“ mit einem speziellen Gerät geprüft ob meine Augen bzw. meine Fehlsichtigkeit „laser-tauglich“ sind. Dr. Kiss hat mir daraufhin 2 verschiedene Varianten für eine lasergestützte Korrektur erklärt. Der Typ „Femto-LASIK“ schien mir für mich passend und ich habe erstmal ein Monat lang wirklich gut darüber nachgedacht ob ich tatsächlich einen medizinsch nicht dringenden Eingriff an meinen Augen möchte…. Letztendlich habe ich mich dafür entschieden, nachdem Motto: JETZT oder NIE!

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Am Eingriffstag war ich noch bis mittags im Büro (essen, trinken, alle normalen Tätigkeiten waren erlaubt, außer: Kontaktlinsen tragen). In der Ordination (der Eingriff wird ambulant durchgeführt!) wurde ich OP-fit gemacht, d.h. sterile Kleidung und Augen eintropfen. Eine Anästhesie, wie man es von anderen OPs kennt, war nicht nötig, die Augentropfen sind für die lokale Betäubung ausreichend gewesen. Beim ersten Teil der Operation wurde mit dem Laser der „Hornhaut-Flap“ auf beiden Augen gemacht. Nach einander musste ich mit dem jeweiligen Auge auf ein rotes Licht, das im Laser über meinem Gesicht/Auge geblinkt hat, blicken. Ich habe dabei einen leichten Druck am Auge verspürt, aber keinerlei Schmerzen. Danach hat Herr Dr. Kiss die Hornhaut auf beiden Seiten für den nächsten Schritt präpariert, das war ein ungewohntes Gefühl, aber völlig schmerzfrei. Im kommenden Schritt kam dann der eigentliche Korrektur-Laser zum Einsatz, wiederum ein leichtes Druckgefühl. Danach ging alles gefühlt sehr schnell: nochmaliges Augen eintropfen, Hornhaut wieder präparieren und Einsetzen einer Kontaktlinse zum Schutz der Augen (quasi ein „Pflaster“). Alles in allem war der Eingriff nach ca. 1 Std fertig. Ich habe dann noch einigen Minuten in der Lounge der Ordination Platz genommen um mich zu entspannen bevor es eine kurze Nachuntersuchung gab und ich mit Augentropfen und einem Augenschutz für die Nacht gut versorgt nachhause gehen konnte.

Ob ich nervös war? Ja, und wie! Ich schätze das ist relativ normal vor einem medizinischen Eingriff. Herr Dr. Kiss und sein Team konnten meine Nervosität deutlich reduzieren – mit Professionalität, Herzlichkeit und einem Lächeln J Ich war bestens versorgt und war sehr dankbar für die kompetente Betreuung – ansonsten hätte ich mich wahrscheinlich niemals getraut…

Schmerzfrei und ohne Brille bin ich am nächsten Tag wieder im Büro bei der Arbeit gewesen. Bei der nachfolgenden Kontrolluntersuchung wurde die Sehstärke kontrolliert – ich konnte gestochen scharf sehen – die Laser OP war ein voller Erfolg!!!

Leichte Rötungen waren einige Tage zu sehen, die sich aber rasch zurückbildeten, auch die Lichtempfindlichkeit war nach ein paar Tagen wieder auf meinem normalen Niveau. In den Tagen nach der OP habe ich mich penibel genau an die Anweisungen von Dr. Kiss gehalten (Augen eintropfen, kein Sport). Die Kontrolluntersuchung eine Woche nach dem Eingriff zeigte einen völlig normalen Heilungsverlauf, und ich genieße von nun an mein neues BRILLEN-FREIES Lebensgefühl!

Marion // Augenlaser

FOCUS das Augenlaserzentrum
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